Psychotherapie 1010, Innere Stadt

„Ich hoffe, es erfährt niemand davon!“ höre ich immer wieder von Patienten in der Praxis. Zu groß ist die Angst, entdeckt zu werden und das Schamgefühl, in Psychotherapie zu sein – ja am Ende gar als „verrückt“ abgestempelt zu werden. Eine Psychotherapie scheint immer der letzte Ausweg des Hilfesuchenden bei psychischen Problemen zu sein – davor wird alles andere ausprobiert - von unterschiedlichsten Medikamenten, Coachings bis hin zum Wunderheiler.

Nicht, dass diese Berufssparten keine Berechtigung hätten, aber nicht selten ist eine Psychotherapie der einzige Weg, um nachhaltig von seelischem, manchmal auch körperlichem Leid befreit zu werden.

Doch leichter gesagt, als getan, denn vorab gilt es überhaupt erst einmal die richtige Art von Psychotherapie zu finden - Psychoanalyse, Verhaltenstherapie, Systemische Familientherapie, Gestalttherapie, Gesprächstherapie etc. – das Angebot ist schier unendlich! Was hilft also bei welchem Problem?

In Wahrheit ist es egal, wofür Sie sich entscheiden, auch wenn natürlich jeder Therapeut seine Methode für die beste hält. Wichtig ist, dass die Beziehung zwischen Therapeut und Patient eine vertrauensvolle und stabile ist, denn diese Beziehung ist der Hauptwirkfaktor!

Und ja, eine Psychotherapie ist keine Sachen von ein, zwei Wochen - es ist unter Umständen ein langer, mühevoller, manchmal auch kostspieliger Prozess – doch am Ende steht ein Leben, das neue Perspektiven und vor allem Handlungsalternativen eröffnet.

Also - nur Mut! Hilfe zu holen, ist nichts, wofür man sich schämen sollte - im Gegenteil!

Es bedeutet vielmehr, dass Sie bereits den ersten Schritt zur Verbesserung Ihres Leidens getan haben - und das ist alles andere als verrückt - das ist sogar ein sehr gesunder Ansatz!

Zusammenarbeit: Die Zusammenarbeit mit Fachärzten ist im therapeutischen Alltag unerlässlich. Oftmals ist eine leichte medikamentöse Unterstützung zu Beginn oder auch während der Therapie sinnvoll und stabilisierend. Dr. Baldass  für Psychiatrie in 1010 Wien führt eine Praxis in unmittelbarer Nähe in der Jordangasse. Gerne setze ich mich bei Bedarf mit ihr in Verbindung, um in Abstimmung ein für Sie bestmögliches Behandlungskonzept zu erstellen.

Die Praxis in 1010 Wien, Innere Stadt

Die Praxisgemeinschaft "Wiener Couch" im 1. Bezirk liegt in Esslinggasse 18/1B, direkt an der U-Bahnstation Schottentor. In nur wenigen Gehminuten erreicht man den Schwedenplatz oder den „Kern“ der Bundeshauptstadt, den Stephansplatz mit dem geschichtsträchtigen Wahrzeichen Wiens- dem Stephansdom.

Der 1. Bezirk ist mit mehr als 60 Museen der Bezirk mit den meisten Museen in Wien, ebenso liegen die bedeutendsten Parkanlagen Wiens an der berühmten Ringstraße der Inneren Stadt. 

Nicht zuletzt erstreckt sich hier auch der berühmte Sigmund- Freud- Park ävor der Votivkirche. Freilich ist auch dies ein guter Grund, dem „Urvater der Psychotherapie“, dem Gründer der Psychoanalyse, auf den Fußspuren zu folgen und in der Nähe seines Schaffens in der Berggase 9, ein Zentrum für Psychotherapie zu eröffnen, das auch namentlich an dessen therapeutisches Setting erinnert- die „Wiener Couch“. 

Gemeinsam mit einem Team von Kollgen und Kolleginnen decken wir dort in fachlicher Hinsicht die unterschiedlichsten Therapiemethoden ab. Die Wiener Couch ist ein Ort für Gespräche, Reflexionen und Entwicklung. Wir unterstützen Sie in belastenden Situationen oder begleiten Sie auf einem Pfad der intensiven Selbsterfahrung. Neben Psychotherapie und Coaching, bieten die Wiener Couch auch Körpermethoden wie Physiotherapie, Kinesioligie und Yoga an.

Der 1. Bezirk ist einer der schönsten Wiens- berühmt für seine klassischen Stilaltbauten. So bleiben wir auch mit der Wiener Couch dem Stil der Inneren Stadt treu. Auf über 400m2  Altbauräumlichkeiten, die im wahrsten Sinne des Wortes „Raum für die Seele darstellen“, wollen wir eine der zentralen wichtigsten Anlaufstellen Wiens für psychische Versorgung sein.

Weitere Informationen zur Praxis in 1010 Wien finden Sie unter http://www.wienercouch.at/